Etwas für Zwischendurch:
Teri und Phil möchten einen Gott, denn all ihre Nachbarn und Kollegen scheinen durch ihre Götter eine Bereicherung im Leben zu finden. Die Suche gestaltet sich als schwierig, dennoch findet sich jemand: Lucky. Fast schon auffällig unkreativ der Name, aber Lucky ist auch keiner der ganz Großen. Für nur ein wenig Gegenleistung belohnt er seine „Jünger“ mit kleinen glücklichen Momenten. Doch was Teri und Phil nicht wissen: Lucky wird nicht nur bei ihnen einziehen, seinen Kumpel auf ihrer Couch schlafen lassen, sondern auch noch einiges an Unheil über sie bringen.
Das Buch ist stilistisch und auch inhaltlich nicht sehr anspruchsvoll, ich bin mir aber sicher, dass der Autor nicht beabsichtigte, einen „dicken Brocken“ herauszubringen.
Divine Misfortune ist lustig und weckt im Leser durchaus die Frage: Was wäre, wenn…?
Das Cover ziert eine große Faust, die aus einer Wolke heraus auf einen scheinbar erzürnten Mann (Schatten) zurast.
Insgesamt eine super Lektüre für längere Bahnfahrten, schlaflose Abende und die Momente im Alltag, in denen man einfach etwas lesen will, das nicht zu viel von einem verlangt.
Viel Spaß damit!
Toni
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